Gold bleibt für die internationalen Zentralbanken ein wichtiger Bestandteil ihrer Währungsreserven.
Laut dem aktuellen Bericht des World Gold Council haben die Zentralbanken weltweit im dritten Quartal 2026 insgesamt 321 Tonnen Gold netto zugekauft. Das entspricht einem Anstieg von 42 % gegenüber dem Vorjahresquartal und dem höchsten Quartalswert seit Ende 2024.
Ein wesentlicher Grund: Zentralbanken setzen verstärkt auf Gold, um ihre Reserven breiter aufzustellen und Risiken zu reduzieren.
Unsere Einschätzung bei Fidonia Capital:
Was für Zentralbanken gilt, kann auch für private Vermögensinhaber sinnvoll sein: Physisches Gold kann als langfristiger Baustein zur Vermögenssicherung und Diversifikation beitragen.
Gold ist mehr als eine kurzfristige Geldanlage. Es ist ein strategischer Bestandteil eines breit aufgestellten Vermögens.
Quelle: World Gold Council, Gold Demand Trends Q3 2026


